Einmal biken in den Dolomiten gehört auf die To-do-Liste jedes Mountainbikers bzw. Rennradfahrers. 2009 zum UNESCO Welterbe erklärt, bietet die Region zwischen dem Pustertal im Norden und dem Eisacktal im Westen eine einmalige Vielfalt an teilweise hochalpinem Trailvergnügen und legendären Pässen, die ambitionierte Rennradfahrer bzw. Giro-Fans mindestens einmal im Leben unter die Räder nehmen müssen. Falzarego, Grödner- und Sellajoch, Campolongo und Pordoipass heißen die bekanntesten Pässe in den Dolomiten, nicht zu vergessen aber sind auch Würzjoch oder Reiterjoch.

Eine der bekanntesten Touren hingegen mit dem Mountainbike in den Dolomiten ist die Sellaronda: So wie im Winter kannst du entweder in Gröden oder in Alta Badia ins Karussell an Liften, Trails und Forststraßen einsteigen und erlebst die Schokoladenseiten der Region an einem Tag. Um absolut gar nichts steht der Sellaronda die Latemarumrundung im Eggental, die Stoneman-Touren im Hochpustertal und das aufstrebende Bikerevier Kronplatz entgegen.

Highlights in den Dolomiten:
  • die Rennklassiker Sellaronda Hero und Dolomiti Superbike
  • die legendäre Maratona dles Dolomites
  • Sellaronda und Latemarumrundung
  • der Pustertaler Talradweg
  • die Freeridetrails Herrnsteig, Furcia und Pedaga am Kronplatz
  • der Stonemantrail im Hochpustertal
Lage und Anreise
Von Norden kommend ist die Autobahnausfahrt Brixen (3 Stunden von München) zu nehmen, um Alta Badia bzw. Sexten zu erreichen. Alta Badia zweigt bei St. Lorenzen Richtung Süden ab (ca. 1,5 Stunden Autofahrt von Brixen), Sexten bei Innichen, im Osten Südtirols.
Zum Biken in Gröden ist die Autobahnausfahrt Klausen zu wählen. In einer halben Stunde erreicht man St. Ulrich.