Gungadria Tour
Aussichtsreiche MTB-Rundtour zur Burgruine oberhalb von Tschengels mit Bergbauernhöfen, Schotterpassagen und herrlichen Blicken über den Vinschgau.
Mountainbike & EMTB
Um zu der über dem Vinschgau thronenden Ruine der Vorderburg von Tschengels zu kommen, geht es von Prad im Nationalpark in südöstlicher Richtung zur St.- -Johann-Kirche und weiter vorbei am "Dürren Ast" bis zu den Prader Bergbauernhöfen bergauf.
Bei der Abzweigung zum Wittenberger Hof wechselt der Untergrund auf Schotter und kurze Zeit später ist beim Bachbett der höchste Punkt erreicht (1.430 m). Während der Abfahrt auf Schotter und Asphalt öffnet sich der Waldvorhang und damit der Ausblick auf die Tschenlger Burgruine und die von kleinen Quadraten überzogene Kulturlandschaft des Vinschgaus. Der Blick über grüne Wiesen auf die andere Talseite mit den kargen Hängen und schönen Gipfeln des Sonnenbergs ist allemal einen Fotostop wert. Im Anschluss gemütlich vorbei an Apfelfeldern zurück nach Prad am Fuße der imposanten Tschenglser Hochwand (3376 m).
Hinweis: Der Flurname Gungadria kommt von den „Tschrinwiesen“ am Nittbach. Enthält das romanische Bestimmungswort „concha“ = Muschel, im Sinne von runde oder ovale Geländeeintiefungen oder Hohlform.
Bei der Abzweigung zum Wittenberger Hof wechselt der Untergrund auf Schotter und kurze Zeit später ist beim Bachbett der höchste Punkt erreicht (1.430 m). Während der Abfahrt auf Schotter und Asphalt öffnet sich der Waldvorhang und damit der Ausblick auf die Tschenlger Burgruine und die von kleinen Quadraten überzogene Kulturlandschaft des Vinschgaus. Der Blick über grüne Wiesen auf die andere Talseite mit den kargen Hängen und schönen Gipfeln des Sonnenbergs ist allemal einen Fotostop wert. Im Anschluss gemütlich vorbei an Apfelfeldern zurück nach Prad am Fuße der imposanten Tschenglser Hochwand (3376 m).
Hinweis: Der Flurname Gungadria kommt von den „Tschrinwiesen“ am Nittbach. Enthält das romanische Bestimmungswort „concha“ = Muschel, im Sinne von runde oder ovale Geländeeintiefungen oder Hohlform.
Wegbeschreibung
Start in Prad am Stilfserjoch. Vorbei an der Kirche St. Johann geht es bergauf zu den Prader Bergbauernhöfen. Über Schotter zur Burgruine von Tschengels und durch Apfelwiesen zurück nach Prad.
Tipp des Autors
Der Blick über grüne Wiesen auf die andere Talseite mit den kargen Hängen und schönen Gipfeln des Sonnenbergs ist allemal einen Fotostop wert.
Hinweis: Der Flurname Gungadria kommt von den „Tschrinwiesen“ am Nittbach. Enthält das romanische Bestimmungswort „concha“ = Muschel, im Sinne von runde oder ovale Geländeeintiefungen oder Hohlform.